BERATEN STATT BESTRAFEN!

WEG MIT DEN STRAFEN

Die schwerfällige Bürokratie hat bereits so manchen leidenschaftlichen Unternehmergeist oder 
die eine oder andere innovative unternehmerische Bestrebung wieder zum Schweigen gebracht.
Zahlreiche Regulierungen und damit einhergehende drohende Strafen machen das 
Unternehmertum zu einem bürokratischen Spießrutenlauf! 

Stiftinger Bau GmbH
Jürgen Stiftinger  

Weil ein Mitarbeiter formal um   
11 Minuten zu spät angemeldet wurde, sollte dem Unternehmer eine Strafe   
von 2.400 € aufgebrummt werden.  

„Die individuelle Beratung und
Vertretung der WKO sparte mir Geld und gibt mir Rechtssicherheit für mein unternehmerisches Handeln!“

Franz Kirnbauer KG 
Franz Kirnbauer 
 
 
 

Weil ein langjähriger Mitarbeiter eine Maschine nicht ordnungsgemäß außer Betrieb genommen hat und sich dabei verletzte, wurde trotz Vorhandensein stetiger Unterweisungsnachweise, Betriebsanweisungen und 5-stufigem Kontrollsystem bestraft.  

„Eine Beratung statt einer sofortigen Bestrafung wäre in diesem Fall
sinnvoller gewesen!“
 

Prenner Beerenkultur
Andrea Prenner-Sigmund

Weil das Unternehmen eine
Marmelade unter der Bezeichnung „pfeffrige Himbeere“ angeboten hat, jedoch am Etikett der Prozentanteil des Pfeffers nicht angegeben war, wurde eine unangemessen hohe Verwaltungsstrafe verhängt. 

„Wenn wir eine Rechtsberatung zu diesem Thema gehabt hätten, wäre uns diese Strafe erspart geblieben. Zukünftig mehr zu beraten anstatt direkt zu bestrafen, würde das
Unternehmertum stärken!“

JETZT UNTERSTÜTZEN

150 VORSCHLÄGE ZUM BÜROKRATIEABBAU

Die Wirtschaftskammer hat 150 Vorschläge zum Bürokratieabbau für Unternehmen verfasst. 

JETZT ANSEHEN

Pfluger Trans Ges.m.b.H.
Andreas Rainer  

Bei einer Falsch- bzw. Nichteingabe beim Digitalen Tacho eines Kraftfahrzeuges gibt es keine unmittelbare Korrekturmöglichkeit. Selbst geübten Fahrern kann dieser Fehler schnell einmal passieren. Eine sofortige Meldung der Falscheingabe kann, muss aber nicht vom Kontrollorgan anerkannt werden und Strafen bis zu 300 € drohen.  

„Eine Falsch- bzw. eine Nichteingabe beim Digitalen Tacho ist selbst für geübte und geschulte Fahrer schnell passiert. Wenn bei einer Kontrolle sonst keine Verstöße festgestellt werden, wäre meines Erachtens eine Ermahnung/Beratung ausreichend!“

DAMIT SOLL JETZT SCHLUSS SEIN!

Die Wirtschaftskammer möchte erreichen, dass durch gezielte Beratungen für Unternehmen, absurde Sanktionen bald der Vergangenheit angehören. Wollen Sie dieses Vorhaben mit Ihrer Stimme unterstützen?


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